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Krankheitsratgeber

Den Haareinwuchs nicht unterschätzen!

Was ist ein Haareinwuchs und wie entsteht er? Die Erkrankung tritt meist bei jungen, stark behaarten Männern auf, kann aber auch bei wenig behaarten Männern und bei Frauen vorkommen. Die im Volksmund als Haareinwuchs bekannte sakrale Dermoidzyste tritt häufig im Steißbeinbereich

Den Haareinwuchs nicht unterschätzen!

Was ist ein Haareinwuchs und wie entsteht er?

Die Erkrankung tritt meist bei jungen, stark behaarten Männern auf, kann aber auch bei wenig behaarten Männern und bei Frauen vorkommen. Der im Volksmund als Haareinwuchs bekannte Zustand, die sakrale Dermoidzyste, bezeichnet das Einwachsen von Haaren unter die Haut, meist im Bereich des Steißbeins (Kokzygealregion), wobei sich dieser Haarnest entzündet und anschließend zu einem eitrigen Abszess entwickelt. Die Erkrankung ist im Kern eine Infektion des Unterhautgewebes. Außer im Steißbeinbereich kann sie auch in der Leistenregion, im Bauchnabel und in den Achselhöhlen auftreten. Die genaue Ursache ist nicht vollständig bekannt; man geht jedoch davon aus, dass sie sich entwickelt, wenn sich kleine Entzündungen der Haarwurzeln im Steißbeinbereich mit der Zeit erweitern und durch Sitzen und Hüftbewegungen Haare in diese entzündete Höhle gelangen.

Wie erkennt man einen Haareinwuchs?

Da die Erkrankung an einer Stelle liegt, die man selbst nicht sehen kann, wird sie meist erst durch die dadurch verursachten Beschwerden bemerkt. Treten im Steißbeinbereich Sekretion, Schmerzen, Schwellung oder übler Geruch auf, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Die Erkrankung wird häufig als kleiner Pickel angesehen, von dem man erwartet, dass er von selbst abheilt. Betrachtet man den Steißbeinbereich, können in der Mittellinie sehr kleine Öffnungen und Schwellungen sichtbar sein; selten kann sich die Erkrankung auch ohne sichtbare Öffnung entwickeln. Die Erkrankung zeigt sich durch einen innerhalb von ein bis zwei Tagen beginnenden, mit Schmerzen und Schwellung einhergehenden Haareinwuchs-Abszess oder durch lange bestehende Sekretion und Juckreiz.

Wie und wann wird behandelt?

Die Behandlung muss unmittelbar nach der Feststellung erfolgen. Denn ein Haareinwuchs heilt nicht von selbst aus; vielmehr wächst der erkrankte Bereich mit der Zeit und umfasst bei Vernachlässigung ein größeres Areal, sodass bei der Operation möglicherweise mehr Haut und Unterhautgewebe entfernt werden müssen. Die Grundbehandlung des Haareinwuchses ist die Operation mit Entfernung des erkrankten Bereichs. Bei geeigneten Patienten können auch nicht operative Verfahren mit bestimmten chemischen Substanzen angewendet werden. Entsteht jedoch ein Abszess, muss dieser rasch auf chirurgischem Weg eröffnet und entleert werden. Wird der Arzt aufgesucht, bevor sich ein Abszess gebildet hat, wird ein endgültiger Eingriff geplant. Entgegen der verbreiteten Annahme müssen Patienten nach der Operation nicht lange auf dem Bauch liegen. Während dieser Ruhezeit kann der Patient liegen, wie er möchte, umhergehen und nach 48 Stunden duschen bzw. baden. Nach 3–5 Tagen kann er zu seinen alltäglichen Tätigkeiten zurückkehren. Nach der Operation muss der Steißbeinbereich trocken und haarfrei gehalten werden. Dazu sind Haarentfernung mit Enthaarungscremes oder Laserepilation hilfreich. Bei richtig gewählter Behandlungsmethode und in erfahrenen Händen treten Rezidive nicht so häufig auf, wie man annimmt. Ein Teil der Rezidive kann mit Verbandsbehandlungen therapiert werden. Der Haareinwuchs ist ein häufig vorkommendes, aber meist unterschätztes Hautproblem des Alltags. Besonders nach dem Rasieren oder nach Epilationsbehandlungen auftretend, kann diese Erkrankung sowohl ästhetisch als auch gesundheitlich Beschwerden verursachen. Bei Männern tritt der Haareinwuchs besonders im Bartbereich und um das Steißbein auf, während er bei Frauen im Bikinibereich und an den Beinen häufiger vorkommt. Solange keine Infektion entsteht, wird er möglicherweise nicht bemerkt; mit fortschreitendem Verlauf zeigt er sich jedoch durch Schmerzen, Sekretion und wiederkehrende Entzündungen.

Was ist ein Haareinwuchs?

Der Haareinwuchs ist in der medizinischen Fachsprache ein Hautzustand, der als pilonidal sinus" oder "ingrown hair" bezeichnet wird. Dieses Problem entsteht dadurch, dass das Haar nicht in seiner natürlichen Wuchsrichtung wächst, sondern sich in die Haut hinein kräuselt. Unter normalen Umständen müsste das Haar aus dem Haarfollikel austreten und die Hautoberfläche erreichen; aus verschiedenen Gründen ändert es jedoch seine Richtung und bleibt unter der Haut. Bei der Entstehung der Erkrankung bildet das unter die Haut eingedrungene Haar mit der Zeit eine Kapsel. Entwickelt sich in dieser Kapsel eine Infektion, beginnt eine Entzündung. Anfangs zeigt sich der Zustand als kleine Schwellung oder Sekretion; fortschreitend kann er zu Abszessen, übelriechender Sekretion und ernsthaften Beschwerden führen.

Der Haareinwuchs im Steißbeinbereich ist eine der häufigsten Formen und tritt meist bei jungen Männern auf. Haareinwuchs am Bart ist nach dem Rasieren ein häufiges Problem. Haareinwuchs in den Achselhöhlen und an den Beinen kann besonders bei Frauen nach der Epilation entstehen. Haareinwuchs im Genitalbereich, in der Scheide und in der Leiste erfordert wegen dieser empfindlicheren Regionen besondere Aufmerksamkeit. Haareinwuchs am Gesäß und am Bauchnabel gehört zu den seltener vorkommenden Formen. Da diese Bereiche meist regelmäßig rasiert oder epiliert werden, ist das Risiko für einen Haareinwuchs dort höher.

Welche Symptome treten bei einem Haareinwuchs auf?

Die Symptome eines Haareinwuchses treten meist einige Tage nach dem Rasieren oder der Epilation auf. Zu den ersten Anzeichen gehören kleine, rote und erhabene Knötchen auf der Haut. Diese Knötchen können anfangs einem Pickel ähneln. Schmerzen und Berührungsempfindlichkeit gehören zu den häufigsten Symptomen des Haareinwuchses. Im betroffenen Bereich tritt bei Berührung ein zunehmender Schmerz auf. Dieser Schmerz kann sich besonders durch Reibung der Kleidung oder bei Bewegung verstärken. Juckreiz ist ebenfalls ein häufiges Symptom und erzeugt einen anhaltenden Kratzreiz.

Entzündungszeichen werden mit der Zeit deutlicher. Um den betroffenen Bereich zeigen sich Rötung und Schwellung. Bei einem entzündeten Haareinwuchs können kleine, weiße oder gelb köpfchenartige pickelähnliche Gebilde entstehen. In diesen Gebilden kann Eiter enthalten sein, und es kann sich in Form eines Haareinwuchs-Abszesses zeigen. Bei chronischen Verläufen kann sich eine Hyperpigmentierung entwickeln; dabei entstehen dunkel gefärbte Flecken in den betroffenen Regionen. Außerdem ist die Entwicklung von Narbengewebe möglich, das bleibende Spuren hinterlassen kann. Bei schweren Fällen können zellulitisähnliche Infektionssymptome auftreten; dann können systemische Symptome wie Fieber sowie ausgedehnte Rötung und Schwellung auftreten.

Was verursacht einen Haareinwuchs?

Die Hauptursache des Haareinwuchses ist die Störung des natürlichen Wuchsmusters des Haares. Dieser Zustand entwickelt sich unter dem Einfluss vieler Faktoren. Eine genetische Veranlagung gehört zu den wichtigsten Risikofaktoren. Besonders Menschen afrikanischer Herkunft und Personen mit krausem Haar tragen ein höheres Risiko. Die Ursachen des Haareinwuchses lassen sich wie folgt zusammenfassen:

Falsche Rasiertechniken: Falsche Rasiertechniken gehören zu den häufigsten Ursachen des Haareinwuchses. Gegen die Wuchsrichtung zu rasieren, stumpfe Klingen zu verwenden oder die Haut beim Rasieren zu stark zu spannen erhöht das Risiko eines Haareinwuchses. Auch eine unzureichende Hautvorbereitung vor der Rasur trägt zum Problem bei.

Epilationsmethoden: Epilationsmethoden können ebenfalls einen Haareinwuchs verursachen. Beim Entfernen des Haares an der Wurzel kann es zu einer Schädigung des Follikels kommen, und das nachwachsende Haar kann seine Richtung verändern. Besonders nach regelmäßigen Waxing-Behandlungen steigt dieses Risiko.

Enge Kleidung: Enge Kleidung und Reibung begünstigen die Entstehung eines Haareinwuchses. Besonders synthetische Stoffe und enge Kleidungsstücke üben Druck auf die Haut aus und behindern das natürliche Wachstum des Haares. Reibung bei sportlichen Aktivitäten wirkt in ähnlicher Weise.

Hormonelle Veränderungen: Hormonelle Veränderungen können das Haarwachstum und die Haardicke beeinflussen und dadurch das Risiko eines Haareinwuchses erhöhen. In Phasen, in denen sich der Hormonspiegel verändert, etwa in der Pubertät, in der Schwangerschaft und in den Wechseljahren, steigt dieses Risiko.

Schwitzen und mangelnde Hygiene: Schwitzen kann dazu führen, dass Haare an der Haut haften bleiben und einstechen. Neben dem Hauttyp spielen auch persönliche Hygienegewohnheiten eine wichtige Rolle. Die Ansammlung abgestorbener Hautzellen verstopft die Haarfollikel und bereitet so den Boden für einen Haareinwuchs.

Langes Sitzen: Bei Personen, die ständig sitzen, etwa Fahrer oder Büroangestellte, nimmt die Reibung im Steißbeinbereich zu. Dadurch steigt das Risiko eines Haareinwuchses.

Wie wird ein Haareinwuchs diagnostiziert?

Die Diagnose eines Haareinwuchses wird meist durch eine klinische Untersuchung gestellt. Ein erfahrener Facharzt für Allgemeinchirurgie kann anhand der charakteristischen Symptome und der Anamnese des Patienten die Diagnose leicht stellen. Bei der körperlichen Untersuchung werden die roten, erhabenen Knötchen im betroffenen Bereich sowie die Entzündungszeichen rund um die Haarfollikel untersucht.

In der Differenzialdiagnose muss er von anderen Hauterkrankungen mit ähnlichem Erscheinungsbild unterschieden werden. Er kann mit Zuständen wie Follikulitis, seborrhoischer Dermatitis, Akne vulgaris und Kontaktdermatitis verwechselt werden. Daher sind Anamnese und der Zeitpunkt des Auftretens der Symptome von großer Bedeutung.

In verdächtigen Fällen oder bei chronischem Verlauf kann eine Biopsie erforderlich sein. Diese ist jedoch in der Routinepraxis meist nicht notwendig. Eine Biopsie wird eher bei atypischen Verlaufsformen oder bei Fällen erwogen, die nicht auf die Behandlung ansprechen. Laboruntersuchungen sind für die Diagnose in der Regel nicht erforderlich. Besteht jedoch der Verdacht auf eine Infektion, kann eine Kultur abgenommen werden. Bei Anzeichen einer systemischen Infektion können ein großes Blutbild und Entzündungsparameter untersucht werden.

Wie wird ein Haareinwuchs behandelt?

Die Behandlung des Haareinwuchses zielt sowohl auf die Heilung bestehender Läsionen als auch auf die Verhinderung neuer Bildungen ab. Der Behandlungsansatz wird je nach Schweregrad der Erkrankung und betroffener Region individuell gestaltet.

Konservative Behandlungsmethoden werden in den meisten Fällen zuerst angewendet. Warme Kompressen verringern die Entzündung und erleichtern das Hervortreten des Haares an die Hautoberfläche. Empfohlen wird die Anwendung warmer Kompressen 2–3-mal täglich für 10–15 Minuten. Topische Behandlungen werden zur Kontrolle der Entzündung eingesetzt, während antibiotikahaltige Cremes zur Vorbeugung einer Infektion verwendet werden. Kortikosteroidcremes verringern dagegen Entzündung und Juckreiz. Diese Medikamente sollten unter ärztlicher Kontrolle und für angemessene Dauer angewendet werden. Zusätzlich helfen retinoidhaltige Cremes, die Haarfollikel zu öffnen und die Abstoßung abgestorbener Hautzellen zu beschleunigen. Diese Produkte können jedoch Hautempfindlichkeit verursachen und erfordern eine vorsichtige Anwendung. Chemische Peelings entfernen die abgestorbene Hautschicht und erleichtern das Hervortreten der Haare an die Hautoberfläche. Produkte mit Glykolsäure und Salicylsäure können zu diesem Zweck verwendet werden.

Die endgültige Behandlung des Haareinwuchses erfolgt meist durch einen chirurgischen Eingriff. Die Operationsmethode wird je nach Ausmaß der Erkrankung, Rezidivstatus und allgemeinem Gesundheitszustand des Patienten festgelegt. Eine der am häufigsten gewählten Methoden ist die einfache Exzision. Bei dieser Methode wird der Bereich, in dem sich der Sinus befindet, chirurgisch entfernt, und die Wunde kann offen oder geschlossen belassen werden. Minimalinvasive Techniken, die mit geringerer Gewebeschädigung eine Heilung erreichen, gewinnen in den letzten Jahren ebenfalls an Bedeutung. Insbesondere die Phenol-Lasertherapie des Haareinwuchses und die endoskopische Behandlung des Pilonidalsinus (EPSiT) gehören in diese Gruppe. Die Laseroperation des Haareinwuchses sorgt durch dauerhafte Zerstörung der Haarfollikel für eine grundlegende Lösung des Problems. Diese Methoden liefern sowohl kosmetisch bessere Ergebnisse als auch eine Verkürzung der Heilungszeit.

Häufig gestellte Fragen

Haareinwuchs tritt meist bei jungen Männern zwischen 15 und 35 Jahren häufiger auf. Personen mit stark behaarter Körperkonstitution, Menschen, die lange sitzend arbeiten (etwa Fahrer oder Büroangestellte), Personen, die auf Hygiene wenig achten, und zum Schwitzen neigende Menschen gehören zur Risikogruppe. Außerdem steigt die Wahrscheinlichkeit des Auftretens bei Personen, in deren Familie Haareinwuchs vorkam. Haareinwuchs zeigt sich meist durch Schwellung, Schmerzen, Rötung und übel riechende Sekretion im Steißbeinbereich. Kleine Öffnungen, sogenannte Sinusöffnungen, können auf der Hautoberfläche bemerkbar sein. Entwickelt sich eine Infektion, können sich Abszesse bilden, und beim Sitzen oder bei Bewegungen kann Unbehagen empfunden werden. Besonders bei einer Infektion kann ein Haareinwuchs starke Schmerzen verursachen. In Fällen mit Abszessbildung treten die Schmerzen deutlicher hervor, und selbst einfache Bewegungen wie Sitzen oder Gehen können Beschwerden verursachen. Haareinwuchs heilt meist nicht von selbst aus. Die Symptome können sich mit der Zeit abschwächen und wieder aufflammen, doch die Sinusstruktur bleibt unter der Haut bestehen. Wegen des Infektionsrisikos und wiederkehrender Abszesse ist unbedingt eine medizinische Behandlung erforderlich. Sekret und Entzündung an der Oberfläche können mit sterilen Mullkompressen gereinigt werden. Die tägliche Reinigung, Trocknung und Trockenhaltung des Bereichs ist wichtig. Das Innere des Sinus kann jedoch ohne chirurgischen Eingriff nicht vollständig gereinigt werden. Man sollte nicht selbst eingreifen, sondern unbedingt Hilfe bei einem Facharzt suchen. Die Operation bei Haareinwuchs kann mit verschiedenen Techniken durchgeführt werden. Am häufigsten wird der Sinus chirurgisch entfernt. Techniken mit offener oder geschlossener Naht können angewendet werden. Bei minimalinvasiven Methoden kann der Sinus mit Laser- oder endoskopischen Geräten gereinigt werden. Bei größeren Fällen wird der Bereich mit der Lappenmethode durch gesundes Gewebe gedeckt. Besonders wenn keine geeignete Behandlung erfolgte oder Hygieneregeln nicht beachtet wurden, kann Haareinwuchs wiederkehren. Um Rezidive zu verhindern, sollte auf die Haarentfernung geachtet, das Schwitzen kontrolliert und den postoperativen Empfehlungen gefolgt werden. Haareinwuchs lässt sich zwar nicht vollständig verhindern, das Risiko kann jedoch verringert werden. Durch regelmäßiges Rasieren und Laserepilation kann die Haardichte reduziert werden. Übermäßiges Schwitzen sollte vermieden, enge Kleidung gemieden und die Zeit im Sitzen verringert werden. Tägliche persönliche Hygiene und Hautpflege sind ebenfalls sehr wichtig. Durch zu Hause angewandte Maßnahmen können Beschwerden gelindert werden; warme Kompressen, antiseptische Reinigung und Feuchtigkeitscremes können dafür genutzt werden. Für die vollständige Abheilung des Sinusgewebes ist jedoch meist eine medizinische oder chirurgische Behandlung nötig. Maßnahmen zu Hause bringen nur vorübergehende Linderung. Bei Verdacht auf Haareinwuchs sollte die Abteilung für Allgemeinchirurgie aufgesucht werden. Diagnose und Behandlung werden vom Facharzt für Allgemeinchirurgie durchgeführt. Ist eine Operation notwendig, werden chirurgische Eingriffe ebenfalls in diesem Fachbereich vorgenommen. Wenn Sie Beschwerden wie Schmerzen, Schwellung oder Sekretion im Steißbeinbereich haben, können Sie sich ohne Zeitverlust an unseren Facharzt für Allgemeinchirurgie wenden. Mit früher Diagnose und richtiger Behandlung können Sie Ihre Lebensqualität zurückgewinnen. Jetzt Termin vereinbaren.

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