Kindergastroenterologie, -Hepatologie Und Ernährung
Die Kindergastroenterologie ist ein medizinisches Fachgebiet, das Probleme des Verdauungssystems, der Leber, der Gallenwege, der Bauchspeicheldrüse und der Ernährung bei Kindern von der Geburt bis zum 18. Lebensjahr diagnostiziert und behandelt. Das Verdauungssystem von Kindern unterscheidet sich von dem Erwachsener und erfordert daher einen speziellen Ansatz.
Über die Fachabteilung
Umfang, Ansatz und wichtigste Leistungen der Abteilung.
Kindergastroenterologie, Hepatologie und Ernährung ist ein Fachgebiet, das sich mit der Diagnose und Behandlung von Erkrankungen des Verdauungssystems bei Kindern befasst, die sich durch wiederholtes Erbrechen, wiederkehrende Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Blähungen, Sodbrennen und Brustschmerzen, chronischen Durchfall, Verstopfung sowie Blutungen im oberen und unteren Verdauungstrakt äußern, ebenso mit akuten und chronischen Erkrankungen der Leber und Gallenwege, Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, Ernährungsstörungen und Wachstumsverzögerungen.
Mit welchen Erkrankungen befasst sich die Kindergastroenterologie?
Einige Erkrankungen und Beschwerden, die in das Fachgebiet Kindergastroenterologie, Hepatologie und Ernährung fallen, lassen sich wie folgt zusammenfassen:
● Ernährungsmanagement gesunder und kranker Kinder: Für eine normale körperliche und geistige Entwicklung von Säuglingen und Kindern ist eine ausreichende und ausgewogene Zufuhr von Makronährstoffen wie Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen sowie von Mikronährstoffen wie Vitaminen und Mineralstoffen notwendig; etwaige Mängel müssen schnell erkannt und behandelt werden. Appetitlosigkeit und verhaltensbedingte Essstörungen sind die wichtigsten Ursachen für Ernährungsstörungen bei Kindern ohne organisches Problem. Chronische Erkrankungen (der Leber, Nieren, Lunge, des Nervensystems sowie des Muskel-Skelett-Systems) gehen ohne ausreichende Ernährungsunterstützung sehr häufig mit Mangelernährung und Wachstumsverzögerung einher. In solchen Fällen kann eine enterale Ernährungsunterstützung über den Mund oder über eine perkutane endoskopische Gastrostomie (PEG-Sonde) erforderlich sein.
● Gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD): Die gastroösophageale Refluxkrankheit bezeichnet einen Zustand, bei dem der Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre beim Patienten verschiedene Beschwerden und Komplikationen verursacht. Bei älteren Kindern führt sie häufig zu Symptomen wie Sodbrennen, Magenschmerzen und Schluckbeschwerden. Bei jüngeren Kindern kann sie vielfältigere Symptome wie Nahrungsverweigerung, Unruhe, unzureichende Gewichtszunahme, Koliken, Erbrechen und chronischen Husten verursachen. Sowohl bei jüngeren als auch bei älteren Kindern kann sie wiederkehrende Erkrankungen der oberen und unteren Atemwege begünstigen.
● Dysphagie (Schluckstörung): Bei Kindern äußert sich eine Dysphagie durch Anstrengung und Schmerzen beim Schlucken und kann zu Ernährungsproblemen führen. Sie kann durch neurologische Störungen, anatomische Fehlbildungen oder Reflux verursacht werden.
● Gastritis und peptisches Ulkus: Eine Gastritis ist eine Entzündung der Magenschleimhaut, ein peptisches Ulkus die Bildung von Geschwüren infolge einer Schädigung des Gewebes an der Innenwand von Magen oder Zwölffingerdarm. Bei Kindern sind diese Erkrankungen zwar selten, können aber durch Ursachen wie eine Helicobacter-pylori-Infektion oder die langfristige Einnahme von NSAR auftreten. Zu den Symptomen gehören Bauchschmerzen, Übelkeit und manchmal Blutungen.
● Chronische Bauchschmerzen: Sie können organisch bedingt sein und mit dem Magen-Darm-Trakt, der Leber, der Milz oder der Bauchspeicheldrüse zusammenhängen, oder ohne organische Ursache (funktionell) entstehen. Für eine geeignete Behandlung muss eine organische Ursache von einer funktionellen Störung unterschieden werden.
● Eosinophile Erkrankungen: Eosinophile Erkrankungen sind durch eine abnorme Zunahme weißer Blutkörperchen, sogenannter Eosinophiler, im Verdauungssystem gekennzeichnet. Dies kann zu Entzündungen und Schäden in Magen, Darm oder Speiseröhre führen. Zu den Symptomen zählen Bauchschmerzen, Schluckbeschwerden, Durchfall und Gewichtsverlust.
● Zöliakie und Malabsorptionsstörungen: Zöliakie entsteht durch eine Reaktion des Immunsystems auf ein Protein namens Gluten und führt zu einer Schädigung des Dünndarms. Malabsorptionsstörungen sind dadurch gekennzeichnet, dass Nährstoffe im Verdauungssystem nicht ausreichend verdaut oder aufgenommen werden.
● Chronisch-entzündliche Darmerkrankung (CED): Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen werden in 2 verschiedene Untergruppen eingeteilt: Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Morbus Crohn kann jeden Abschnitt des Verdauungstrakts vom Mund bis zum After betreffen, während die Colitis ulcerosa den Dickdarm befällt. Ein kleiner Teil der Patienten mit CED (etwa 10 %) wird als „nicht klassifizierbare CED“ eingestuft. Diese Erkrankungen verursachen Entzündungen und Schäden an der Darmschleimhaut und können zu Symptomen wie Bauchschmerzen, Durchfall, Gewichtsverlust und Wachstumsverzögerung führen.
● Reizdarmsyndrom: Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist eine chronische Erkrankung, die durch Bauchschmerzen und Veränderungen der Stuhlgewohnheiten gekennzeichnet ist. Bei Kindern kann das RDS mit Stress, Ernährung und Veränderungen der Darmmikrobiota zusammenhängen.
● Chronischer Durchfall: Durchfall tritt bei Kindern häufig auf und kann durch Infektionen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die Einnahme von Antibiotika oder Erkrankungen des Verdauungssystems verursacht werden. Da chronischer Durchfall zu Dehydratation und Ernährungsstörungen führen kann und lebensbedrohlich ist, erfordert er eine sorgfältige diagnostische Abklärung und Behandlung.
● Verstopfung: Verstopfung ist ein weiteres häufiges Verdauungsproblem bei Kindern und hängt in der Regel mit der Ernährung, der Flüssigkeitszufuhr oder den Toilettengewohnheiten zusammen. Chronische Verstopfung kann Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit und Verhaltensänderungen verursachen. Wird sie nicht mit dem richtigen Medikament in der richtigen Dosis und über die richtige Dauer behandelt, ist der Behandlungserfolg gering und das Rückfallrisiko hoch.
● Blutungen im oberen und unteren Verdauungstrakt: Blutungen im oberen Verdauungstrakt äußern sich durch Bluterbrechen und/oder teerschwarzen Stuhl, Blutungen im unteren Verdauungstrakt durch hellrote rektale Blutungen. Die wichtigste Methode für Differenzialdiagnose und Behandlung ist die Endoskopie.
● Leber- und Gallenblasenerkrankungen: Bei Kindern können Erkrankungen der Leber und der Gallenblase aufgrund angeborener Fehlbildungen, Infektionen oder Stoffwechselstörungen entstehen. Diese Erkrankungen können Symptome wie erhöhte Leberwerte, Gelbsucht, Bauchschmerzen und Gewichtsverlust verursachen.
● Fettleber: Bei Kindern ist eine Fettleber mit Übergewicht und Stoffwechselerkrankungen verbunden. Mit der Zeit kann dieser Zustand zu Leberschäden und Leberversagen führen.
● Erkrankungen der Gallenblase und Gallenwege: Sie können angeboren oder erworben sein. Insbesondere bei älteren Kindern sind Gallenblasen- und Gallengangsteine sowie eine Gallenblasenentzündung bei der Differenzialdiagnose akuter und chronischer Bauchschmerzen von Bedeutung.
● Neonatale Cholestase: Dabei handelt es sich um einen Zustand, bei dem mehr als 15 % des Gesamtbilirubins aus direktem Bilirubin bestehen oder der Wert des direkten Bilirubins über 1 mg/dl liegt. Sie weist auf eine Störung der Gallebildung oder auf eine Verlegung/verminderten Abfluss an einer beliebigen Stelle des Weges der Galle von der Leberzelle bis zum Dünndarm hin. Eine dringende und gründliche Abklärung ist zwingend erforderlich. Je nach Diagnose wird eine chirurgische oder medikamentöse Behandlung geplant.
● Akute und chronische Pankreatitis: Die Ursachen einer akuten Pankreatitis sind sehr vielfältig: Sie kann infektiös, traumatisch, stoffwechselbedingt oder medikamentös bedingt sein. Ein Teil der akuten Pankreatitiden wird zu einer rezidivierenden Pankreatitis, und ein Teil davon geht in eine chronische Pankreatitis über. Die akute Pankreatitis ist eine Ursache für starke Oberbauchschmerzen. Bei der chronischen Pankreatitis sind die Verdauungs- und endokrinen Funktionen der Bauchspeicheldrüse beeinträchtigt.
Was sind die Symptome gastroenterologischer Erkrankungen bei Kindern?
Die Symptome gastroenterologischer Erkrankungen bei Kindern können je nach Art und Schwere der Erkrankung sowie dem Alter des Kindes variieren. Die häufigsten Symptome gastroenterologischer Erkrankungen bei Kindern sind:
● Schluckbeschwerden (Dysphagie), Fremdkörpergefühl im Hals, schmerzhaftes Schlucken
● Übelkeit und Erbrechen
● Bauchschmerzen
● Durchfall
● Verstopfung
● Blutiger und/oder schleimiger Stuhl
● Gewichtsverlust und Wachstumsverzögerung
● Blähungen und Gase
● Gelbfärbung von Augen und Haut
● Bluterbrechen, rektale Blutungen
Wie werden gastroenterologische Erkrankungen bei Kindern diagnostiziert?
Die Diagnose gastroenterologischer Erkrankungen bei Kindern erfordert eine umfassende Abklärung. Der erste Schritt ist eine ausführliche Anamnese und eine körperliche Untersuchung. Kindergastroenterologen holen Informationen von der Familie ein, um die Beschwerden des Kindes, deren Beginn, Dauer und Schwere zu verstehen. Bei der körperlichen Untersuchung werden Schritte wie das Abtasten des Bauches, die Untersuchung von Mund und Rachen sowie die Begutachtung von Haut und Augen durchgeführt. Nach der körperlichen Untersuchung kann der Arzt ergänzende Untersuchungen wie bildgebende Verfahren oder Bluttests anordnen. Einige der bei der Diagnose gastroenterologischer Erkrankungen bei Kindern eingesetzten Untersuchungen sind:
Laboruntersuchungen: Laboruntersuchungen wie Blut-, Urin- und Stuhltests spielen eine wichtige Rolle bei der Diagnose gastroenterologischer Erkrankungen bei Kindern. Bluttests dienen der Beurteilung von Infektionen, Blutarmut, Entzündungen und der Leberfunktion. Stuhltests helfen beim Nachweis von Darminfektionen, Parasiten, Blutungen und Malabsorptionsstörungen. Urintests werden insbesondere zur Beurteilung von Nieren- und Harnwegsproblemen eingesetzt.
Endoskopie: Die Endoskopie ist ein Verfahren zur direkten Betrachtung des Inneren des Verdauungssystems. Die obere gastrointestinale Endoskopie ermöglicht die Untersuchung von Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm. Die Koloskopie dient der Untersuchung des Dickdarms und eines kurzen Endabschnitts des Dünndarms. Während der Endoskopie können Biopsien entnommen und das Gewebe unter dem Mikroskop untersucht werden, sodass eine sichere Diagnose gestellt werden kann. Diese Methode ist bei der Diagnose von Erkrankungen wie chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED), Zöliakie und peptischem Ulkus von entscheidender Bedeutung.
Bildgebende Verfahren: Bildgebende Verfahren wie Ultraschall, Magnetresonanztomographie (MRT), Computertomographie (CT) und Bariumkontrastuntersuchungen werden zur strukturellen und funktionellen Beurteilung der Verdauungsorgane eingesetzt.
Spezielle Tests: In einigen Fällen können für die Diagnose bestimmter Erkrankungen spezielle Tests erforderlich sein. Bei der Diagnose der Zöliakie wird beispielsweise der Test auf Gewebstransglutaminase-Antikörper (tTG) verwendet. Zur Beurteilung einer Laktoseintoleranz oder anderer Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder zum Nachweis von H. pylori können Atemtests durchgeführt werden. Der Wasserstoff-Atemtest dient dem Nachweis einer bakteriellen Fehlbesiedlung des Dünndarms, der Harnstoff-Atemtest der Beurteilung des Erfolgs einer H.-pylori-Behandlung.
Genetische Tests: Bei bestimmten angeborenen Fehlbildungen werden genetische Tests durchgeführt. Sie können helfen, die genetischen Ursachen der Erkrankung und erbliche Risikofaktoren zu bestimmen.
Wie werden gastroenterologische Erkrankungen bei Kindern behandelt?
Die Behandlung gastroenterologischer Erkrankungen bei Kindern wird von Fachärzten je nach spezifischer Art und Schwere der Erkrankung geplant. Zu den Behandlungsmethoden können gehören:
Medikamentöse Behandlung: Die medikamentöse Behandlung spielt bei der Therapie vieler gastroenterologischer Erkrankungen eine wichtige Rolle. Medikamente werden eingesetzt, um Entzündungen zu verringern, Infektionen zu behandeln, die Säureproduktion zu kontrollieren und Symptome zu lindern. Kindern mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) können beispielsweise Medikamente wie Kortikosteroide, Immunmodulatoren und Biologika verschrieben werden.
Anpassungen von Diät und Ernährung: Anpassungen von Diät und Ernährung sind bei der Behandlung gastroenterologischer Erkrankungen bei Kindern von entscheidender Bedeutung. Für Kinder mit Unverträglichkeiten oder Allergien gegen bestimmte Lebensmittel werden spezielle Diäten angewendet. So müssen sich Kinder mit Zöliakie beispielsweise glutenfrei ernähren.
Änderungen des Lebensstils: Änderungen des Lebensstils spielen bei der Behandlung gastroenterologischer Erkrankungen bei Kindern eine wichtige Rolle. Bei Erkrankungen wie GERD und RDS werden Maßnahmen wie die Regulierung der Essgewohnheiten, kleine und häufige Mahlzeiten sowie der Verzicht auf fettige und scharfe Speisen empfohlen. Darüber hinaus können eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und regelmäßige körperliche Aktivität helfen, Probleme wie Verstopfung zu vermeiden.
Chirurgische Eingriffe: Bei einigen gastroenterologischen Erkrankungen können chirurgische Eingriffe notwendig sein. Bei Kindern mit schweren chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) kann beispielsweise eine Operation erforderlich sein, wenn Darmverschlüsse, Fisteln oder schwere Darmschäden vorliegen. Reicht die medikamentöse Behandlung der gastroösophagealen Refluxkrankheit (GERD) nicht aus, können chirurgische Eingriffe wie eine Fundoplikatio durchgeführt werden.
Häufig gestellte Fragen
Welche Untersuchungen werden in der Kindergastroenterologie eingesetzt?
Eine der am häufigsten angewandten Methoden ist die Endoskopie, bei der das Innere von Speiseröhre, Magen, Zwölffingerdarm und Dickdarm detailliert untersucht wird. Darüber hinaus werden häufig Blutuntersuchungen und Stuhlanalysen eingesetzt, um Nahrungsmittelallergien oder -unverträglichkeiten festzustellen.
Bis zu welchem Alter behandelt die Kindergastroenterologie?
Die kindergastroenterologische Ambulanz betreut überwiegend Kinder und Jugendliche von der Geburt bis zum Alter von 18 Jahren. Dieses Fachgebiet befasst sich mit der Diagnose und Behandlung verschiedener Probleme des Verdauungssystems vom Säuglings- bis zum Jugendalter.
Wie läuft eine kindergastroenterologische Untersuchung ab?
Eine kindergastroenterologische Untersuchung beginnt zunächst mit einer ausführlichen Erhebung der Krankengeschichte des Kindes. Anschließend erfolgt eine gründliche systemische Untersuchung, wobei besonders der Bauchbereich sorgfältig untersucht wird. Falls erforderlich, werden weitere Abklärungen mithilfe von Laboruntersuchungen oder bildgebenden Verfahren durchgeführt.
Wie wird eine Endoskopie bei kleinen Kindern durchgeführt?
Bei kleinen Kindern wird die Endoskopie in der Regel unter Vollnarkose durchgeführt, damit das Kind während des Eingriffs entspannt und ruhig bleibt. Das Endoskop, ein dünner und flexibler Schlauch, wird über den Mund in Magen und Dünndarm geführt, während der Arzt die Innenwand des Verdauungstrakts mithilfe einer Kamera genau untersucht. Bei der Koloskopie wird ein dem Alter und Gewicht des Kindes angepasstes Koloskop über den After eingeführt und der gesamte Dickdarm sowie der letzte Abschnitt des Ileums untersucht.
Wie lange dauert eine gastroenterologische Untersuchung?
Die Dauer einer gastroenterologischen Untersuchung kann je nach Schwere der Beschwerden des Patienten und Zweck der Untersuchung variieren. In der Regel dauert eine gastroenterologische Untersuchung etwa 20 bis 30 Minuten. In dieser Zeit beurteilt der Arzt die Krankengeschichte des Patienten, führt die körperliche Untersuchung durch und ordnet bei Bedarf zusätzliche Tests oder bildgebende Verfahren an.
Welche Fachbereiche überweisen in die Gastroenterologie?
Überweisungen in die Gastroenterologie erfolgen in der Regel durch Kinderärzte, pädiatrische Subspezialisten, HNO-Ärzte oder Kinderchirurgen.
Die Kindergastroenterologie ist ein wichtiger medizinischer Fachbereich, der sich mit angeborenen und erworbenen Erkrankungen des Verdauungssystems, der Leber, der Gallenblase und Gallenwege und der Bauchspeicheldrüse sowie mit Ernährungsstörungen bei Kindern befasst. Eltern, deren Kinder Symptome aus dem Bereich der Kindergastroenterologie zeigen, können mit einer Terminvereinbarung in den kindergastroenterologischen Ambulanzen der Krankenhäuser die Behandlung beginnen.
Kindergastroenterologie, Hepatologie und Ernährung ist ein Fachgebiet, das sich mit der Diagnose und Behandlung von Erkrankungen des Verdauungssystems bei Kindern befasst, die sich durch wiederholtes Erbrechen, wiederkehrende Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Blähungen, Sodbrennen und Brustschmerzen, chronischen Durchfall, Verstopfung sowie Blutungen im oberen und unteren Verdauungstrakt äußern, ebenso mit akuten und chronischen Erkrankungen der Leber und Gallenwege, Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, Ernährungsstörungen und Wachstumsverzögerungen.
Ärzte der Abteilung
Unser Fachärzteteam der Abteilung Kindergastroenterologie, -Hepatologie Und Ernährung.
Zugehörige Videos
Informative Videos unserer Fachärzte zur Abteilung Kindergastroenterologie, -Hepatologie Und Ernährung.
Standorte
In welchen Krankenhäusern?
Die Abteilung Kindergastroenterologie, -Hepatologie Und Ernährung ist an folgenden Standorten verfügbar.
Kontakt
Kindergastroenterologie, -Hepatologie Und Ernährung — Abteilung kontaktieren
Füllen Sie bei Fragen das Formular aus; unser Team ruft Sie so schnell wie möglich zurück.
Der Web- und medizinische Redaktionsbeirat des Hisar Hospital hat an der Erstellung dieses Inhalts mitgewirkt. Alle Inhalte dieser Website dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Bitte wenden Sie sich zur Beurteilung, Diagnose und Behandlung Ihrer Beschwerden an einen Arzt.
Zuletzt aktualisiert:



